Kleinlebewesen,
wie sie unter Feldsteinen oder im Totholz zu finden sind, schützen das Bodengefüge.
Viele von ihnen, wie Schnurfüßer, Asseln oder Regenwürmer, zersetzen organisches
Material, z. B. Pflanzenreste. Sie sorgen für die natürliche Düngung und Durchlüftung
des Bodens. Dieses kommt den Pflanzen zugute. Andere wieder, wie Käfer, Würmer
oder Schnecken dienen hauptsächlich Vögeln als Nahrung. So sind diese kleinen
unscheinbaren Lebewesen ein unersetzliches Glied in der Nahrungskette.